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Von Brettern auf Bikes

Trendsportarten haben beim Skiclub Einzug gehalten. Die Mountainbiker sorgen immer wieder für positive Schlagzeilen.  
Das ist der aktuelle Vorstand des Skiclubs Wunsiedel. Unser Bild zeigt (von links) Schatzmeister Bernhard Braun, Geschäftsführer Gerd Schlecht, Schriftführerin Monika Schaffer und Sportwart Jürgen Gläßel. Auf dem Foto fehlt Hüttenwart Armin Tschech.  



Wunsiedel - Ein Sportverein im Wandel der Zeit - diese Aussage trifft auch auf den Skiclub Wunsiedel zu. Als die Mitglieder 1987 Gerd Schlecht zum neuen Vorsitzenden wählten, musste er sich mit seinem Vorstandsteam neuen Herausforderungen stellen.

Da die schneelosen Winter zu einer Art Dauererscheinung zu werden drohten, musste sich der Verein etwas Neues einfallen lassen. Das Zauberwort hieß: Mountainbiken. Trotz vieler Widersprüche gelang es dem Skiclub, diese neue Sportart in den Verein zu integrieren. Bereits 1992 kamen Bikesportler aus ganz Deutschland, um am Mountainbike-Rennen zur Kösseine teilzunehmen.

Bis heute sind die Mountainbiker sehr erfolgreich und stellen das Aushängeschild des Vereins dar. Fast 50 Mitglieder, darunter eine große Zahl an Kinder und Jugendlichen, trainieren regelmäßig mit dem Bike. Rund 15 bis 20 Aktive des Vereins nehmen regelmäßig an Rennen teil. Ein Höhepunkt bei den Mountainbikern war, als Klaus Dumler bayerischer Meister im Bergzeitfahren wurde. Die Rennen zur Kösseine sind seit Jahren aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Die renommierten Bike Sport News berichteten anerkennend über die alljährliche Veranstaltung zum Saisonausklang.


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